Der ISK und Max Wolf 

 


KN-Serie 2002:

Retten was zu retten ist 

Schüsse in der Steinauer Bahnhofstraße 

Im Kampf mit den korrupten Bonzen 

Vergeblicher Kampf 

 

Bergwinkel-Homepage

 

 

Wie den Nazis die
Enteignung der Dreiturm-Fabrik gelingt

Nach den Reichstagswahlen im März 1933 beginnt in Schlüchtern und Steinau der Terror gegen den jüdischen Firmenbesitzer Max Wolf

Von Christine Wittrock

Dreiturm um 1930Noch sind die National-sozialisten nicht an der Macht: 1930 zieht die Seifenfabrik Dreiturm, 1825 von der jüdischen Familie Wolf in Schlüchtern gegründet, wegen der Erweiterung des Firmengeländes ins benachbarte Steinau an der Straße. Die "Dreiturm" entwickelt sich zum größten Arbeitgeber der Region. Sie gilt als fortschrittliches Unternehmen mit mustergültigen Sozialleistungen, übertariflichen Löhnen und der zu dieser Zeit seltenen 40-Stunden-Woche.

Die Herrschaft des Faschismus beginnt auch in der Bergwinkelregion - wie überall im Deutschen Reich - mit Verhaftungen und Hausdurchsuchungen. Bei den Reichstagswahlen im März 1933 erhalten die Nationalsozialisten in Schlüchtern und Steinau satte Mehrheiten von über 50 Prozent. Das ist das Fanal für den örtlichen Terror gegen politisch anders Denkende. Max Wolf wird unter Hausarrest gestellt; sein Bruder Arnold, der als promovierter Chemiker ebenfalls im Werk arbeitet, wird mit einer Reihe anderer Dreiturm-Mitarbeiter in Schutzhaft genommen und ins Steinauer Gefängnis im Schloss gebracht.

Der NSDAP-Fraktionsvorsitzende des Kreistages, Oberförster M., avanciert zum Kreispolizeikommissar. Sein Parteifreund Adolf G. wird zum Landrat für den Kreis Schlüchtern gemacht. Ihm zur Seite steht der schnell zum Kreisoberinspektor aufgestiegene SS-Mann August D. Das erklärte Ziel der Nazis ist, die "rote Hochburg" Dreiturm politisch zu liquidieren.

Frühjahr 1933: Max Wolf versucht zu retten, was noch zu retten ist. Sein Steuerberater Karl E., NSDAP-Mitglied seit 1931, schlägt ihm vor, die Firma zu verpachten und "in rein arische Hände" zu legen, - damit "Sie künftig Ihre Ruhe haben", wie er sich ausdrückt. Er rät, die Prokuristen Adolf Bell und Bruno Hoppe als Geschäftsführer einer neu zu gründenden Gesellschaft einzusetzen, und bietet sich selbst an, den Vorsitz des Aufsichtsrates zu übernehmen und als Verbindungsmann zur NSDAP zu fungieren. Die Familie Wolf lässt sich schweren Herzens auf diese "Gleichschaltungs"-Ratschläge ein. Das Unternehmen bekommt nun eine so genannte "arische" Leitung, und Max Wolf hat nur noch durch einen Beratungsvertrag Einfluss auf sein Werk.

Aber das genügt der örtlichen Parteiprominenz keinesfalls. Sie will die Enteignung.Dafür setzen Landrat G., sein Adjutant August D. und die Gestapo Kassel mit ihrem obersten Leiter Friedrich P. S.alle Hebel in Bewegung. Allerdings ist man sich in der NSDAP keineswegs einig, wie man gegen Dreiturm und die Familie Wolf vorgehen soll. Die Partei war kein monolithischer Block. In der Folgezeit widersetzen sich einige NSDAP-Funktionäre den Enteignungsbestrebungen, insbesondere der Kreispolizeikommissar Kurt M.

Vorläufig sammelt das Landratsamt Schlüchtern, das wie eine Gestapo-Außenstelle agiert, emsig Material gegen Dreiturm. Behilflich ist ihm dabei ein Chauffeur des Werkes: Nikolaus K., seit Jahren bei Dreiturm beschäftigt und intimer Kenner vieler politischer Details, die für die Gestapo von Interesse sind. Mit der Bitte, seine Denunziation vertraulich zu behandeln, gibt er bereits im April 1933 zu Protokoll, dass er verschiedene Dreiturm-Mitarbeiter jeden Dienstag nach Frankfurt gefahren habe. Nach seinen Beobachtungen hätten diese dann an der Hauptwache linke politische Publikationen verkauft. Auch erfährt die Gestapo, dass im Sommer 1932 bei einer Autofahrt zwischen Max Wolf und anderen die Fortschaffung wichtigen Schriftmaterials erörtert wurde.

Auch andere Denunzianten melden sich zu Wort: Der Dreiturm-Portier Karl B., der Friseur und spätere Tankstelleninhaber Fritz K. und der Dreiturm-Angestellte Waldemar L. tragen allerlei zusammen, was die Gestapo interessiert: Zum Beispiel, dass die Geschäftsleitung im Werk nicht mit "Heil Hitler" grüßt, wer was über die neue NS-Herrschaft geäußert hat, wer an wen verdächtige Bücher ausgeliehen hat. Der Gelnhäuser SS-Truppführer Albert E. im Verbund mit der Gestapo Kassel und dem Landratsamt Schlüchtern setzt Spitzel auf Personen an, von denen man weiß, dass sie rückhaltlos zu Max Wolf und gegen die geplante Enteignung seines Betriebes stehen werden: Opfer dieser Machenschaften ist in erster Linie Max Wolfs ehemaliger Kriegskamerad Adolf Bell, der seit Jahren in der Leitung der Dreiturm arbeitet. Bell setzt alles daran, die Enteignung zu verhindern.

In den Sommermonaten 1933 wird der Spielraum für die Dreiturm spürbar enger: Die NSDAP, vertreten durch ihren Steinauer Ortsgruppenleiter Fritz F., zwingt die Geschäftsleitung, linke Arbeiter zu entlassen und stattdessen verdiente alte Kämpfer der NSDAP einzustellen. Max Wolf zieht mit seiner Familie nach Frankfurt, um sich dem Druck der Nazis in der Kleinstadt zu entziehen. Die Gestapo hat schließlich genug Material gegen die Dreiturm zusammengetragen, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen, dass dieser Betrieb volks- und staatsfeindlichen Bestrebungen gedient hat und folglich enteignet werden muss.

Im März 1934 ist es so weit: Max und Arnold Wolf werden kurzerhand in Schutzhaft genommen. Wenige Tage später beschlagnahmt der Kasseler Regierungspräsident Konrad M. das Dreiturmwerk und setzt einen Wirtschaftskommissar ein, der das Vertrauen der Gestapo genießt: Walther R., Kaufmann aus Kassel. Die ersten Amtshandlungen, die der neue Wirtschaftskommissar vornimmt, sind die Kündigung des Beratungsvertrages mit Max Wolf und die Entlassung von Arnold Wolf.

Nun haben die Nazis freie Hand im Betrieb, wenngleich es sich vorerst nur um eine Beschlagnahme, nicht um eine Enteignung handelt. Die Geschäftsführer Bell und Hoppe werden massiv unter Druck gesetzt, sich der neuen Firmenleitung zu beugen. Dabei ist die Drohung mit der Einweisung in ein Konzentrationslager durchaus im Bereich des Üblichen. Auf Hoppes Nachfrage, er könne sich nicht vorstellen, dass man jemanden ohne Grund ins KZ verbringen kann, antwortet ihm der Kreisoberinspektor D. in unverblümter Offenheit: Es kann jeder in Schutzhaft genommen werden. Eine Begründung findet sich dann schon.

Max Wolf und seinen Freunden wird klar, dass sie auf höherer Ebene agieren müssen. Gegen die provinzielle Partei-Mafia, bestehend aus dem Landratsamt Schlüchtern, dem Regierungspräsidenten und der Gestapo Kassel, haben sie keine Chance. Also wendet man sich an das Reichswirtschaftsministerium. Max Wolf fährt nach Berlin, nimmt Kontakt zu Anwälten auf und trifft sich mit einem alten Bekannten aus Schlüchtern: dem Oberförster Kurt M. M. weilt zu dieser Zeit in einem Forsthaus in Brandenburg, wo auch die Nazi-Prominenz, unter anderen der Reichsjägermeister und Ministerpräsident Hermann Göring, des Öfteren zu Besuch kommt. M. schreibt von dort aus an seinen Schlüchterner Parteifreund, den Landrat G., und betont, dass er Max Wolf "rein zufällig" in Berlin getroffen habe:

"Als ich neulich nach Besichtigung der Geweihausstellung mit einigen Parteifreunden im Berliner Hofbräuhaus saß, tauchte plötzlich ein alter Bekannter aus politisch sehr bewegter Zeit auf - Max Wolf aus Steinau, seines Zeichens Seifensieder . . . Er teilte mir mit, daß beabsichtigt wäre, seine Fabrik zu enteignen, weil sie staatsfeindlichen Zwecken gedient hätte . . . Die Behauptung, die Wolf'sche Fabrik hätte vornehmlich oder überhaupt staatsfeindlichen Interessen gedient, ist meines Erachtens vollkommen abwegig. Ein Beweis hierfür wird sich wohl niemals erbringen lassen. Fest steht lediglich eins, daß sich leitende Angestellte vor der Machtergreifung in jetzt staatsfeindlichem Interesse betätigt haben, daß Wolf selbst sich in diesem Sinne betätigt hat . . . Eine Mitgliedschaft bei einer der damals links orientierten Parteien ist ihm meines Wissens aber nicht nachzuweisen, ebensowenig wie ein irgendwie illoyales Verhalten nach der Machtübernahme."

Damit stellt sich M. vorsichtig auf die Seite der Wolfs, was ihm allerdings in den nächsten Monaten viele Probleme bereiten wird. Sein Parteifreund D. aus dem Landratsamt antwortet ihm denn auch postwendend:

"Lieber Kurt! Durch Herrn Landrat erfahre ich von dem Versuch des Max Wolf, Dich vor seinen Wagen zu spannen. Du siehst die Dinge, von denen Du zeitlich inzwischen stark abgerückt bist, in jeder Beziehung unzutreffend. Zunächst, bitte, rufe Dir in Erinnerung, aus welchen Gründen Dir damals die Kreispolizei übergeben worden ist. Es geschah dies allein zu dem Zwecke, um den gefährlichen Wolf'schen Betrieb politisch tot zu machen. Du weißt noch, daß unsere ersten gemeinsamen Maßnahmen nur darauf abgestellt waren . . ."

Aber damit war der ehemalige Polizeikommissar vom Kreis Schlüchtern offenbar nicht auf Linie zu bringen. Der Dreiturm-Geschäftsführer Adolf Bell fährt ebenfalls nach Berlin. M. verspricht ihm, die Sache seinem obersten Parteifreund Hermann Göring vorzutragen, der demnächst zu Besuch käme.

Aber auch hohe Beamte der Kasseler Gestapo reisen nach Berlin, um zu intervenieren. Als Adolf Bell Ende Mai 1934 von seiner letzten Berlin-Reise nach Schlüchtern zurückkehrt, findet er zwei Briefe vor: In dem einen verbietet ihm der Wirtschaftskommissar R. das Betreten der Firma Dreiturm, in dem anderen wird ihm vom Gestapochef P. S. mitgeteilt, dass er unter Hausarrest steht. Die Berliner Anwälte erreichen nach einigen Tagen die Aufhebung des Hausarrests.

Bell geht an diesem Abend zum Essen ins Hotel Deutscher Kaiser, wo er von einigen Schlüchternern verhalten gewarnt wird. Ein SS-Mann spricht ihn an: "Gehen Sie noch nicht weg, bleiben Sie noch etwas hier, das wird besser sein." Bell spielt noch eine Partie Billard und geht gegen halb elf nach Hause. Eine halbe Stunde später hört er das Klirren der eingeworfenen Fensterscheiben bei seinem etwa 200 Meter entfernt wohnenden Kollegen Bruno Hoppe in der Alten Bahnhofstraße. Es fallen auch Schüsse, und man hört Rufe wie "Judenknecht verrecke". Ein Anruf dort bestätigt Bell, dass bei Hoppe gerade das Haus demoliert wird. Hoppe bittet ihn, die Polizei anzurufen; er könne nicht telefonieren. Im gleichen Augenblick werden auch schon im Hause Bell die Fenster zertrümmert. Bell versucht telefonisch die örtliche Polizei zu erreichen - ohne Erfolg. Er meldet beim Postamt ein Ferngespräch an, will seinen Anwalt sprechen - ohne Erfolg.

Inzwischen tragen die Kontakte nach Berlin erste Früchte: Oberförster M. wird als Sonderbeauftragter des Ministerpräsidenten Hermann Göring eingesetzt, um die Vorfälle in Schlüchtern zu untersuchen. Er schlägt sein Hauptquartier im Hotel Löwe auf. Kurt M., alter Kämpfer und erfahren als früherer Kreispolizeikommissar, will in Schlüchtern aufräumen. Er will, wie er sagt, die Staatsautorität wiederherstellen und ist mit weitgehenden Vollmachten von Hermann Göring ausgestattet. Der Anschlag auf die Häuser von Bell und Hoppe soll nun aufgeklärt, der Kreisoberinspektor D. entlassen und der von Kassel eingesetzte Wirtschaftskommissar bei Dreiturm, Walther R. abgesetzt werden. Als Erstes verhaftet M. den Gelnhäuser SS-Sturmführer Albert E., der den Pogrom gegen Bell und Hoppe organisiert hatte. Er nimmt ihn in Schutzhaft ins Schlüchterner Gefängnis. Dann lässt er in einer spektakulären Aktion verschiedene stadtbekannte Nazis öffentlich zum Verhör vorführen, indem er sie wie Angeklagte vorladen und durch die Stadt führen lässt. Auch der Landrat wird verhört. Dieser und die Gestapo Kassel sehen allmählich ihre Felle davonschwimmen. Nochmals interveniert der Gestapo-Leiter P. S. in Berlin beim Ministerpräsidenten und droht, von seinem Amt zurückzutreten. Damit hat er schließlich Erfolg: Hermann Göring scheint die Lust verloren zu haben an diesem Fall. Er lässt M. zurückrufen und erklärt seinen Auftrag für beendet.

Nun geht es geradewegs auf die Enteignung zu. Anfang Juli 1934 wird das Dreiturm-Vermögen, das bis dahin nur beschlagnahmt war, entschädigungslos eingezogen. Gleichzeitig werden sowohl Max Wolf als auch Adolf Bell verhaftet.

Bei Wolf lautet der Vorwurf, wie meist bei politischen Verfahren gegen Sozialdemokraten und Kommunisten, "Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens". Bell wirft man vor, durch seine Äußerungen das Ansehen des Staates und der NSDAP schwer geschädigt zu haben. Fast fünf Monate sitzt Max Wolf in Untersuchungshaft in Berlin-Plötzensee. Langfristig kann die Justiz allerdings den Haftbefehl gegen ihn nicht aufrechterhalten. Die Anklage wird fallen gelassen. Der Zweck der Prozedur - die Enteignung der Dreiturm-Werke - war erreicht.

Auch Adolf Bell sitzt mehrere Monate in Untersuchungshaft. Ihn aber will man verurteilen. Natürlich finden sich genügend gesinnungstüchtige Richter und Staatsanwälte, die die volle Härte der Nazi-Gesetzgebung gegen Adolf Bell ins Feld führen. Und es finden sich willfährige Zeugen, die Bell seit geraumer Zeit bespitzelten: der Chauffeur K., der Portier B. und der Friseur K. Im Oktober 1934 verurteilt das Sondergericht Kassel den 43-jährigen Adolf Bell zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis. Damit ist der entschiedenste Kämpfer gegen die Dreiturm-Enteignung hinter Gitter gebracht.

Der Dreiturm-Konzern gehört nun dem Staat. Er wird ein Jahr später von der Konkurrenzfirma Sidol zu einem Spottpreis von eineinhalb Millionen Reichsmark aufgekauft. Der Wert des Unternehmens betrug zu diesem Zeitpunkt etwa dreieinhalb bis vier Millionen Reichsmark.

Max Wolf und seine Familie emigrieren nach England, wohin ihm später auch sein Bruder Arnold und der aus dem Gefängnis entlassene Adolf Bell folgen. Mit Hilfe von Freunden gelingt es ihnen, in England ein neues chemisches Werk zu errichten. Die meisten der leitenden Mitarbeiter der Dreiturm und die politischen Freunde Max Wolfs sind in alle Winde zerstreut. Geschäftsführer Hoppe wird entlassen.

Wie viele Betriebe wurde auch die Dreiturm in Steinau auf die Produktion von Rüstungsgütern im Krieg umgestellt. Der Sidol-Konzern, zu dem die Dreiturm seit der "Arisierung" gehörte, arbeitete an der Rüstungsfertigung auf höchster Dringlichkeitsstufe nach dem "Führernotprogramm". Der Arbeitskräftebedarf wird mit Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen gedeckt, insbesondere mit russischen Kriegsgefangenen.

Kurz vor Kriegsende, Karfreitag 1945, fällt das Dreiturmwerk einem Tieffliegerangriff zum Opfer. 70 Prozent der Gebäude und 85 Prozent der Maschinen und Einrichtungsgegenstände werden ein Raub der Flammen.

Nach Kriegsende versucht Max Wolf, die Dreiturm wiederzuerlangen. Aber es dauert noch drei Jahre juristischer Auseinandersetzung, bis die Rückgabe durchgesetzt ist. Max Wolf konnte sich darüber nicht mehr lange freuen. Er starb im selben Jahr 1948. Max Wolfs Sohn Gerald Wolf, der heute 82-jährig in England lebt, übernahm 1948 die Leitung der Dreiturm, verkaufte 1970 50 Prozent an Rudolf Hedler, der die Unternehmensführung als geschäftsführender Gesellschafter übernahm. Die Hälfte des Unternehmens gehört noch heute der Familie Wolf.

Die Historikerin Dr. Christine Wittrock hat Bücher zur Geschichte sozialer Bewegungen und über regionalen Faschismus veröffentlicht. Die Geschichte der Seifenfabriken in Schlüchtern und Steinau wird Ende 2002 erscheinen.

[ document info ]
Copyright © Frankfurter Rundschau 2001
Dokument erstellt am 20.11.2001 um 00:00:32 Uhr
Erscheinungsdatum 20.11.2001

 
Bergwinkel-Homepage
 

 

 

zurück zum Seitenanfang


Copyright (c) 2001-2008 by Stefan Etzel | Kontakt

Haftungsausschluss/Disclaimer